Ausbildungsangebot

Sie arbeiten gerne mit Menschen? Ihnen liegt es am Herzen, Menschen zu helfen und sie zu unterstützen? Dann sind Sie genau richtig in der Pflege. Ob stationär oder ambulant, ob Akut- oder Langzeitversorgung: Die Arbeit ist interessant und vielschichtig, denn neben der körperlichen Pflege und Betreuung benötigen Patienten und Bewohner soziale Nähe und persönliche Zuwendung - kurz gesagt, professionelle Versorgung.

Dauer: 3 Jahre

Die Ausbildung dauert drei Jahre

Ausbildungsvergütung

Die Ausbildungvergütung beträgt ca. 1000,00 € pro Monat

Theorie & Praxis

Was Sie während der theoretischen Ausbildung erlernen, können Sie im praktischen Teil sofort anwenden.

Gemeinsam in die Pflegeausbildung

Was macht ein/e Pflegefachmann/frau?

Zugangsvoraussetzungen

Einsatzorte

Betreuen und Pflegen: Sie betreuen und pflegen Menschen in einer Pflegeeinrichtung, in einem Krankenhaus oder Zuhause. Dazu gehört die Körperpflege und die Nahrungsaufnahme, aber auch die Begleitung und Beratung. Aktivierung ist ein zentrales Element, ebenso die Hilfe zur Selbsthilfe. Hierbei wird der individuelle Bedarf analysiert und unter Berücksichtigung der Ressourcen agiert.
Ein weiterer Aspekt des Berufes ist die Durchführung von angeordneten Maßnahmen: Verbände wechseln und Wunden versorgen, Überwachen der Therapie, Kontrolle der Vitalparameter und viele Tätigkeiten mehr.

Dokumentation und Verwaltung: Damit Sie einen Überblick über alle Pflegemaßnahmen und die Entwicklung des Patienten oder Bewohners haben, dokumentieren Sie diese sorgfältig und gewissenhaft. Sie überwachen den gesundheitlichen Zustand und notieren sich Veränderungen und Auffälligkeiten.

der mittlere Schulabschluss oder ein anderer als gleichwertig anerkannter Abschlussoder
der Hauptschulabschluss oder ein anderer als gleichwertig anerkannter Abschluss,
sofern

a) eine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung von mindestens zweijähriger Dauer,
b) ein staatlich anerkannter oder staatlich geprüfter Berufsabschluss in einem landesrechtlich geregelten Assistenz- oder Helferberuf in der Pflege von mindestens einjähriger Dauer, der den von der Arbeits- und Sozialministerkonferenz 2012 und von der Gesundheitsministerkonferenz 2013 beschlossenen Mindestanforderungen an Ausbildungen zu Assistenz- und Helferberufen in der Pflege entspricht,
c) eine bis zum 1. Januar 2020 begonnene, erfolgreich abgeschlossene landesrechtlich geregelte Ausbildung in der Krankenpflegehilfe oder Altenpflegehilfe von mindestens einjähriger Dauer oder
d) eine auf der Grundlage des Krankenpflegegesetzes in seiner Fassung von 1985 erteilte Erlaubnis als Krankenpflegehelferin oder Krankenpflegehelfer nachgewiesen wird
oder
der erfolgreiche Abschluss einer sonstigen zehnjährigen allgemeinen Schulbildung.

gesundheitliche und persönliche Eignung zur Ausübung des BerufesSprachniveau B1 (Zertifikat)

Ein Beruf mit Perspektive - Pflegekräfte werden immer mehr gebraucht!

Ambulante Betreuung- und Pflege:
Sozialstationen, ambulante Pflegedienste, betreutes Wohnen, ambulante Intensivversorgung, in Privathaushalten

Teilstationäre Betreuung und Pflege:
Tages-, Nacht-, Kurzzeitpflege, Tageskliniken

Stationäre Betreuungs- und Pflegeangebote:
Alten- und Pflegeheime, Krankenhäuser, Rehakliniken, stationäre Hospize

Weitere Tätigkeitsfelder: sehr vielfältig

  • Beratungsstellen
  • Bei der Heimaufsicht
  • Bei den Medizinischen Diensten
  • Auf Kreuzfahrtschiffen
  • Und viele Möglichkeiten mehr

Was macht ein/e Pflegefachmann/frau?

Betreuen und Pflegen: Sie betreuen und pflegen Menschen in einer Pflegeeinrichtung, in einem Krankenhaus oder Zuhause. Dazu gehört die Körperpflege und die Nahrungsaufnahme, aber auch die Begleitung und Beratung. Aktivierung ist ein zentrales Element, ebenso die Hilfe zur Selbsthilfe. Hierbei wird der individuelle Bedarf analysiert und unter Berücksichtigung der Ressourcen agiert.
Ein weiterer Aspekt des Berufes ist die Durchführung von angeordneten Maßnahmen: Verbände wechseln und Wunden versorgen, Überwachen der Therapie, Kontrolle der Vitalparameter und viele Tätigkeiten mehr.

Dokumentation und Verwaltung: Damit Sie einen Überblick über alle Pflegemaßnahmen und die Entwicklung des Patienten oder Bewohners haben, dokumentieren Sie diese sorgfältig und gewissenhaft. Sie überwachen den gesundheitlichen Zustand und notieren sich Veränderungen und Auffälligkeiten.

Zugangsvoraussetzungen

der mittlere Schulabschluss oder ein anderer als gleichwertig anerkannter Abschlussoder
der Hauptschulabschluss oder ein anderer als gleichwertig anerkannter Abschluss,
sofern

a) eine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung von mindestens zweijähriger Dauer,
b) ein staatlich anerkannter oder staatlich geprüfter Berufsabschluss in einem landesrechtlich geregelten Assistenz- oder Helferberuf in der Pflege von mindestens einjähriger Dauer, der den von der Arbeits- und Sozialministerkonferenz 2012 und von der Gesundheitsministerkonferenz 2013 beschlossenen Mindestanforderungen an Ausbildungen zu Assistenz- und Helferberufen in der Pflege entspricht,
c) eine bis zum 1. Januar 2020 begonnene, erfolgreich abgeschlossene landesrechtlich geregelte Ausbildung in der Krankenpflegehilfe oder Altenpflegehilfe von mindestens einjähriger Dauer oder
d) eine auf der Grundlage des Krankenpflegegesetzes in seiner Fassung von 1985 erteilte Erlaubnis als Krankenpflegehelferin oder Krankenpflegehelfer nachgewiesen wird
oder
der erfolgreiche Abschluss einer sonstigen zehnjährigen allgemeinen Schulbildung.

gesundheitliche und persönliche Eignung zur Ausübung des BerufesSprachniveau B1 (Zertifikat)

Einsatzorte

Ein Beruf mit Perspektive - Pflegekräfte werden immer mehr gebraucht!

Ambulante Betreuung- und Pflege:
Sozialstationen, ambulante Pflegedienste, betreutes Wohnen, ambulante Intensivversorgung, in Privathaushalten

Teilstationäre Betreuung und Pflege:
Tages-, Nacht-, Kurzzeitpflege, Tageskliniken

Stationäre Betreuungs- und Pflegeangebote:
Alten- und Pflegeheime, Krankenhäuser, Rehakliniken, stationäre Hospize

Weitere Tätigkeitsfelder: sehr vielfältig

  • Beratungsstellen
  • Bei der Heimaufsicht
  • Bei den Medizinischen Diensten
  • Auf Kreuzfahrtschiffen
  • Und viele Möglichkeiten mehr
Theorie
1.Jahr
Theorie
2.Jahr
Theorie
3.Jahr

Pflegefachfrau/
Pflegefachmann

Ausbildungsinhalte - Theorie und Praxis eng verzahnt

Ausbildungsablauf

Die dreijährige Ausbildung zur/zum Pflegefachfrau/-mann umfasst sowohl theoretische als auch praktische Anteile. Sie lernen in der Schule die theoretischen Grundlagen, die Sie dann praktisch bei Ihrem Ausbildungsträger für die praktische Ausbildung umsetzen und vertiefen können. Theorie und Praxis finden immer im Wechsel statt. In den Praxisphasen werden Sie von unseren Lehrkräften begleitet, betreut und beurteilt.

Das gelernte Wissen wird in der Praxiseinrichtung direkt angewandt. Dabei lernen Sie, den Mensch mit allen Dimensionen seines Lebens wahrzunehmen, zu respektieren und zu pflegen. Sie erleben in der Praxis die Pflege als ganzheitlichen Prozess mit Anleitung, Beratung und Begleitung.

Die Praxiseinrichtung und die internationale Kolping-Pflegeschule arbeiten dabei intensiv zusammen, um eine optimale Ausbildung zu ermöglichen. Dabei erfolgt unter anderem ein regelmäßiger Austausch zwischen Schülerinnen und Schülern, Praxisanleiter/innen und Lehrkräften.

Die Theorieausbildung umfasst 2100 Stunden, die praktische Ausbildung 2500 Stunden.

Die Ausbildung an der Internationalen Kolping-Pflegeschule

Ausbildungsinhalte

 

Gestaltung von Arbeits- und Beziehungsprozessen

Unterstützung bei der selbstbestimmten Lebensführung und Selbstpflege

Gesundheit und Entwicklung fördern

Pflegehandeln in kurativen Prozessen und Akutsituationen

Pflegehandeln in ausgewählten Pflegeanlässen

 

Bei uns lernen Sie

 die Pflege als Profession kennen

Pflegehandlungen korrekt durchzuführen inklusive der Planung und Evaluation der Pflege

Inhalte der Pflegewissenschaft und -forschung

Ethik im Beruf und Umgang mit schwierigen Situationen

die Bedeutung der Kommunikation in der Pflege kennen

das Beraten und Anleiten in der Pflege

Persönliche Gesundheitsförderung, Stressprävention

Lernstrategien, Arbeitsmethoden, Zeitmanagement

Grundlagen, um Krankheitsbilder zu verstehen

Psychologische Grundlagen

Rechtliche Rahmenbedingungen

Ausbildung in der Praxiseinrichtung

Das gelernte Wissen direkt praktisch anwenden und dabei den Menschen mit allen Dimensionen seines Lebens wahrnehmen, respektieren und pflegen. In der Praxis die Pflege als ganzheitlichen Prozess mit Anleitung, Beratung und Begleitung kennenlernen. Pflegeschule und Praxiseinrichten arbeiten intensiv zusammen.

Pflegewissen anwenden (Fachkompetenz)

Gelerntes Wissen anwenden
Probleme selbständig lösen
Ergebnisse beurteilen

Sich selbst kennenlernen (Personalkompetenz)

Sich selbst motivieren
Eigene Stärken erkennen und einbringen
Verantwortung übernehmen

Zusammenarbeiten lernen (Sozial- und kommunikative Kompetenz)

als Team zusammenarbeiten
sich mit anderen Berufsgruppen austauschen
mit Patienten, Bewohnern und Angehörigen sprechen und sie beraten

Weiterlernen (Methoden- und Lernkompetenz)

sich selbst weiteres Wissen beschaffen
Wissen erfolgreich praktisch anwenden

Interkulturelle Kompetenz

Den Menschen in seiner Kultur und Religion wahrnehmen und entsprechend versorgen

Die eigenen Werte und Normen reflektieren und in Beziehung zu anderen setzen

Partner-Pflegeeinrichtungen

Intensive Zusammenarbeit zwischen Ausbildungsstätte und der Internationalen Kolping-Pflegeschule.

Regelmäßiger Austausch zwischen Schülerinnen und Schülern, Praxisanleiter/innen und Lehrkräften.

Intensiver Austausch zwischen Schule und Einrichtung

Praxisbesuche in den Einrichtungen
Persönliche Kontakte
Praxisanleitertreffen in der Pflegeschule

Downloads

Informationen und Downloads finden Sie in unserem Download-Bereich.

Kontakt
Frau Christina Hagemann Fon +49 831-5241-100 E-Mail schreiben