Altenpfleger/in

Sie arbeiten gerne mit Menschen, die auf ein langes Leben zurückblicken? Ihnen liegt es am Herzen, bedürftigen Menschen zu helfen und sie zu unterstützen? Dann sind Sie genau richtig in der Altenpflege. Ob stationär oder ambulant: Die Arbeit ist interessant und vielschichtig, denn neben der körperlichen Pflege und Betreuung brauchen gerade alte und kranke Menschen soziale Nähe und persönliche Zuwendung.

Dauer: 3 Jahre

Die Ausbildung führt Sie in drei Jahren zum/zur examinierten Altenpfleger/in

Ausbildungsvergütung

Die Ausbildungvergütung beträgt mind. 1000,00 € pro Monat

Theorie & Praxis

Was Sie während der theoretischen Ausbildung erlernen, können Sie im praktischen Teil sofort anwenden.

Gemeinsam in die Pflegeausbildung

Was macht ein/e Altenpfleger/in?

Zugangsvoraussetzungen

Einsatzorte

Betreuen und Pflegen: Als Altenpfleger unterstützen Sie hilfsbedürftige Senioren bei der Bewältigung ihres Alltags. Sie helfen ihnen bei der Körperpflege, beim An- und Ausziehen und sorgen dafür, dass sie ausreichend Nahrung und Wasser zu sich nehmen. Im Fokus Ihrer Arbeit steht, hochbetagte Menschen zu sinnvollen Beschäftigungen und der Interaktion mit Gleichaltrigen zu motivieren, sodass sie Spaß in ihrem alltäglichen Leben haben und in Würde altern können.

Behandlungspflege: Auf ärztliche Anordnung messen Sie den Puls, die Temperatur, den Blutdruck oder auch den Blutzuckerspiegel der zu pflegenden Personen. Sie verabreichen Medikamente, versorgen Katheter und wechseln Verbände.

Beratung: Ihre Bewohner und deren Angehörige benötigen Ihren Rat. Sie informieren, beraten und leiten bei Bedarf auch an. Die Themen können breit gefächert sein: Ernährung bei bestimmten Erkrankungen, Umgang mit dem Blutzuckermessgerät oder Hilfe bei Schlafstörungen.

Dokumentation und Verwaltung: Damit Sie einen Überblick über alle Pflegemaßnahmen haben, dokumentieren Sie diese sorgfältig und gewissenhaft. Sie überwachen den gesundheitlichen Zustand und notieren sich Veränderungen und Auffälligkeiten.

Mittlerer Schulabschluss oder ein anderer als gleichwertig anerkannter Bildungsabschluss oder erfolgreicher Abschluss einer sonstigen zehnjährigen allgemeinen Schulausbildung

Alternativ der Mittelschulabschluss oder ein als gleichwertig anerkannter Bildungsabschluss, sofern eine erfolgreich abgeschlossene, mindestens zweijährige Berufsausbildung vorliegt

Oder Mittelschulabschluss und der erfolgreiche Abschluss einer Ausbildung in der Krankenpflegehilfe oder Altenpflegehilfe

Gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufes

Ein Beruf mit Perspektive - Pflegekräfte werden immer mehr gebraucht!

Ambulante Betreuung- und Pflege:
Sozialstationen, ambulante Pflegedienste, betreutes Wohnen, ambulante Intensivversorgung, in Privathaushalten

Teilstationäre Betreuung- und Pflege:
Tages-, Nacht-, Kurzzeitpflege, Tageskliniken

Stationäre Betreuungs- und Pflegeangebote:
Alten- und Pflegeheime, Krankenhäuser, Rehakliniken, stationäre Hospize

Weitere Tätigkeitsfelder: Beratungsstellen für ältere Menschen, bei der Heimaufsicht oder bei den Medizinischen Diensten der Pflegekassen.

Was macht ein/e Altenpfleger/in?

Betreuen und Pflegen: Als Altenpfleger unterstützen Sie hilfsbedürftige Senioren bei der Bewältigung ihres Alltags. Sie helfen ihnen bei der Körperpflege, beim An- und Ausziehen und sorgen dafür, dass sie ausreichend Nahrung und Wasser zu sich nehmen. Im Fokus Ihrer Arbeit steht, hochbetagte Menschen zu sinnvollen Beschäftigungen und der Interaktion mit Gleichaltrigen zu motivieren, sodass sie Spaß in ihrem alltäglichen Leben haben und in Würde altern können.

Behandlungspflege: Auf ärztliche Anordnung messen Sie den Puls, die Temperatur, den Blutdruck oder auch den Blutzuckerspiegel der zu pflegenden Personen. Sie verabreichen Medikamente, versorgen Katheter und wechseln Verbände.

Beratung: Ihre Bewohner und deren Angehörige benötigen Ihren Rat. Sie informieren, beraten und leiten bei Bedarf auch an. Die Themen können breit gefächert sein: Ernährung bei bestimmten Erkrankungen, Umgang mit dem Blutzuckermessgerät oder Hilfe bei Schlafstörungen.

Dokumentation und Verwaltung: Damit Sie einen Überblick über alle Pflegemaßnahmen haben, dokumentieren Sie diese sorgfältig und gewissenhaft. Sie überwachen den gesundheitlichen Zustand und notieren sich Veränderungen und Auffälligkeiten.

Zugangsvoraussetzungen

Mittlerer Schulabschluss oder ein anderer als gleichwertig anerkannter Bildungsabschluss oder erfolgreicher Abschluss einer sonstigen zehnjährigen allgemeinen Schulausbildung

Alternativ der Mittelschulabschluss oder ein als gleichwertig anerkannter Bildungsabschluss, sofern eine erfolgreich abgeschlossene, mindestens zweijährige Berufsausbildung vorliegt

Oder Mittelschulabschluss und der erfolgreiche Abschluss einer Ausbildung in der Krankenpflegehilfe oder Altenpflegehilfe

Gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufes

Einsatzorte

Ein Beruf mit Perspektive - Pflegekräfte werden immer mehr gebraucht!

Ambulante Betreuung- und Pflege:
Sozialstationen, ambulante Pflegedienste, betreutes Wohnen, ambulante Intensivversorgung, in Privathaushalten

Teilstationäre Betreuung- und Pflege:
Tages-, Nacht-, Kurzzeitpflege, Tageskliniken

Stationäre Betreuungs- und Pflegeangebote:
Alten- und Pflegeheime, Krankenhäuser, Rehakliniken, stationäre Hospize

Weitere Tätigkeitsfelder: Beratungsstellen für ältere Menschen, bei der Heimaufsicht oder bei den Medizinischen Diensten der Pflegekassen.

Theorie
1.Jahr
Theorie
2.Jahr
Theorie
3.Jahr

Staatlich geprüfte/r Altenpfleger/in

Ausbildungsinhalte - Theorie und Praxis eng verzahnt

Die dreijährige Ausbildung zum/zur Altenpfleger/-in umfasst sowohl theoretische als auch praktische Anteile. Sie lernen in der Schule die theoretischen Grundlagen, die Sie dann praktisch bei Ihrem Ausbildungsträger für die praktische Ausbildung umsetzen und vertiefen können. Theorie und Praxis finden immer im Wechsel statt. In den Praxisphasen werden Sie von unseren Lehrkräften begleitet, betreut und beurteilt.

Das gelernte Wissen wird in der Praxiseinrichtung direkt angewandt. Dabei lernen Sie, den Mensch mit allen Dimensionen seines Lebens wahrzunehmen, zu respektieren und zu pflegen. Sie erleben in der Praxis die Pflege als ganzheitlichen Prozess mit Anleitung, Beratung und Begleitung.

Die Praxiseinrichtung und die internationalen Kolping-Pflegeschule arbeiten dabei intensiv zusammen, um eine optimale Ausbildung zu ermöglichen. Dabei erfolgt unter anderem ein regelmäßiger Austausch zwischen Schülerinnen und Schülern, Praxisanleiter/innen und Lehrkräften.

Am Ende Ihrer Ausbildungszeit erfolgt die Prüfung zum/zur staatlich geprüfte/m Altenpfleger/in.

Ausbildungsablauf

Die dreijährige Ausbildung zum/zur Altenpfleger/-in umfasst sowohl theoretische als auch praktische Anteile. Sie lernen in der Schule die theoretischen Grundlagen, die Sie dann praktisch bei Ihrem Ausbildungsträger für die praktische Ausbildung umsetzen und vertiefen können. Theorie und Praxis finden immer im Wechsel statt. In den Praxisphasen werden Sie von unseren Lehrkräften begleitet, betreut und beurteilt.

Die Theorieausbildung umfasst 2100 Stunden, die praktische Ausbildung 2500 Stunden.

Ausbildung in der Pflegeschule

Aufgaben und Grundlagen in der Altenpflege

Pflegehandlungen richtig durchführen
Anatomie, Physiologie und Krankheitslehre
Erste Hilfe
Psychologische Grundlagen
Theorien, Modelle und Konzepte in der Pflege

Planung, Durchführung und Evaluation der Pflege
Pflegewissenschaft und Forschung
 

Unterstützung alter Menschen in der Lebensgestaltung

Theorien des Alters und Alterns
Lebensfragen, Lebenssinn
Familie und soziale Netzwerke
Ernährung und Haushalt
Wohn- und Umfeldgestaltung
Beschäftigungs- und Bildungsangebote

 

Recht und Verwaltung

Rechtliche Rahmenbedingungen
Gesundheitswesen
Qualitätsmanagement

Altenpflege als Beruf

Pflege als Beruf
Lernstrategien, Arbeitsmethoden, Zeitmanagement
Ethik im Beruf, Umgang mit schwierigen Situationen
Persönliche Gesundheitsförderung, Stressprävention

Sozialkunde
Ethik

 

Deutsch und Kommunikation

Bedeutung der Kommunikation
Beratung und Anleitung in der Pflege

Ausbildung in der Praxiseinrichtung

Das gelernte Wissen direkt praktisch anwenden und dabei den Mensch mit allen Dimensionen seines Lebens wahrnehmen, respektieren und pflegen. In der Praxis die Pflege als ganzheitlichen Prozess mit Anleitung, Beratung und Begleitung kennenlernen. Pflegeschule und Praxiseinrichten arbeiten intensiv zusammen.

Pflegewissen anwenden (Fachkompetenz)

Gelerntes Wissen anwenden
Probleme selbständig lösen
Ergebnisse beurteilen

Sich selbst kennenlernen (Selbstkompetenz)

Sich selbst motivieren
Eigene Stärken erkennen und einbringen
Verantwortung übernehmen

Zusammenarbeiten lernen (Sozialkompetenz)

als Team zusammenarbeiten
mit anderen Berufen sich austauschen
mit Angehörigen sprechen und sie beraten

Weiterlernen (Methoden- und Sozialkompetenz)

sich selbst weiteres Wissen beschaffen
Wissen erfolgreich praktisch anwenden

Partner-Altenpflegebetriebe

Intensive Zusammenarbeit zwischen Ausbildungsstätte und der Internationalen Kolping-Pflegeschule.

Regelmäßiger Austausch zwischen Schülerinnen und Schülern, Praxisanleiter/innen und Lehrkräften.

Intensiver Austausch zwischen Schule und Einrichtung

Praxisbesuche in den Einrichtungen
Persönliche Kontakte
Praxisanleitertreffen in der Pflegeschule

Downloads

Informationen und Downloads finden Sie in unserem Download-Bereich.

Kontakt
Frau Christina Hagemann Fon +49 831-5241-100 E-Mail schreiben